30.01.2010, 20:08

Gestern war die offizielle Erasmus-Welcome-Party! Lustig war es. Und da ich natürlich an den einheimischen Spezialitäten interessiert bin, habe ich einen typisch finnischen “Kurzen” bestellt. Nennt sich Salmiakki, ist pechschwarz und schmeckt wie eine flüssige Packung Haribo Laktritzschnecken. Sau ekelig – der Preis, jetzt, ne!
26.01.2010, 22:53

Ein Gastbeitrag von Alexandra Browning
I write this as a student of journalism, at a university heralded for its quality and the quality of the journalists it has produced throughout history. I write this as a twenty-year-old staring graduation in the face, amidst a struggling economy, in an environment echoing with the death knolls of many of our country’s great newspapers. I write this terrified, questioning, and – one could say – even angry.
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23.01.2010, 18:44

Und zwar mit seinem eigenen Blog. Seine Erlebnisse in Finnland findet ihr nicht hier, sondern unter http://helsinki2010.wordpress.com/
22.01.2010, 20:54

Dieses Gericht ist jetzt nicht wirklich finnisch – der Preis dafür umso mehr. War letztens das erste Mal in Finnland in einem Restaurant essen und habe für diesen, wirklich leckeren, Burrito 10,- Euro gezahlt. Bier dazu und man ist bei 15,- Euro. Der Kommentar der Finnen: “Its quite expensive, thats true – but this is just the next step after fastfood.”
18.01.2010, 22:33

“Endlich mehr für’s Auge”, werden jetzt sicherlich einige Blogbesucher schreien. Und genau so ist es! Ein paar Trips durch Helsinki habe ich jetzt schon unternommen und dabei hier und da ein Foto gemacht. Allerdings lädt das Wetter nicht gerade zum Fotografieren ein. Der Himmel ist meistens grau in grau. Ich hoffe, ich kann trotzdem ein wenig von meinen ersten Eindrücken von Finnlands Hauptstadt vermitteln.
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18.01.2010, 10:00

Wie in diesem Eintrag versprochen, gibt es hier den Blick aus meinem finnischen Zimmerfenster. Die Betonburgatmosphäre wird leicht deutlich. Der Schnee macht alles aber recht ansehnlich. Mal gucken wie sich der Ausblick ändert, wenn alles weggetaut ist. Das dauert hier ja aber noch recht lange. Übrigens: Diese kleinen Hütten auf dem Dach des Gebäudes sind die Saunen. Very finnish!
16.01.2010, 17:43

Finnische Fertignudeln unterscheiden sich jetzt nicht so von den Deutschen. Die Zubereitungsanleitung ist dann aber doch eine Herausforderung. Wenn man allerdings weiß, dass die wichtigen Infos bei so einem delikaten Mahl die Wassermenge und die Kochdauer sind, findet man sich mit etwas Phantasie zurecht.
16.01.2010, 14:14

Pasila, so heißt der Stadtteil in Helsinki in dem ich wohne. Genauer: Itä-Pasila – Ost-Pasila. Ich muss zugeben, dass es hier so wirklich schön nicht ist. Die Idee der Planer war es scheinbar möglichst viele Menschen auf möglichst wenig Platz unterzubringen. Das sollte gelungen sein: Betonburg reiht sich hier an Betonburg. Ein starker Kontrast zu dem, was ich ansonsten von Helsinki gesehen habe. Das ist aber auch der einzige Punkt, der an der Wohnlage zu bemängeln ist. Sonst ist hier alles recht praktisch, nah und gut zu erreichen.
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16.01.2010, 3:50

bzw. die Menschen die jetzt nach Haiti aufbrechen um den Menschen dort zu helfen, wenn ihr auch ein paar Euro beisteuern wollt um ein bisschen zu helfen, dann könnt ihr das hier ganz schnell und ohne große Mühe tun.
14.01.2010, 16:36

Moi!
So wird sich hier in Finnland begrüßt. Eigentlich ganz simpel zu merken – einfach das „n“ bei unserer norddeutschen Begrüßung weglassen. Das war es dann aber auch schon mit leichten finnischen Wörtern, die irgendwie vom Deutschen abzuleiten sind. Es gilt zwar die Regel: „Es wird so gesprochen, wie es geschrieben wird“, dass macht die Sache aber nicht unbedingt einfacher. So heißt beispielsweise die Straße, in der ich wohne „Junailijankuja“. Mundakrobaten vor! weiterlesen